Therapiebegleithund in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

 

In Deutschland werden jährlich 150.000 bis 200.000 Kinder unter 18 Jahren neu mit der Situation konfrontiert, dass bei Mutter oder Vater „Krebs“ diagnostiziert wird; so lauten Schätzungen des Robert Koch-Instituts. Das heißt: In jeder dritten Familie, in der ein Elternteil an Krebs erkrankt, leben minderjährige Kinder. Die Krankheit beeinflusst das Leben aller Familienmitglieder. Auch Kinder sind Mitbetroffene und tragen – oft über Jahre – die Belastungen mit, die die Krebserkrankung für die Familie bedeutet.


 

Häufig sind Eltern unsicher, ob und in welcher Form sie ihre Kinder über den Krebs informieren sollen und welche Unterstützung auch die Kinder während der Erkrankung brauchen.


 

Eine mögliche Form im Umgang mit dem Thema „Krebs“ ist der Einsatz eines Therapiebegleithundes.

 

 

Und hier kommt RANA ins Spiel. Rana ist eine ausgebildete Therapiebegleithündin und sehr gerne im Kontakt mit Kindern.

     

 

 

 

 

In einer ersten Therapiestunde wird der Kontakt zwischen dem Kind und Rana hergestellt und wir schauen inwieweit ein vertrauter Umgang aufgebaut wird und Gespräche über Mut machendes, Ängste oder sonstige Anliegen möglich sind.


 

     

 

Im Umgang mit Rana hat das Kind die Möglichkeit – und dies oft mit Leichtigkeit – über die eigene Situation zu sprechen und selbstverständlich kommen dabei das Spielen und der Spaß mit Rana nicht zu kurz.


 

 

 

Wenn Sie dieses Angebot anspricht, nehmen Sie bitte Kontakt mit UNS auf.